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K400 pro Gourmet
| Anwendungsgebiete | |
| • Mangelernährung | |
| • Erhöhter Energie- und Nährstoffbedarf | |
| • Kachexie, ausgeprägte Appetitlosigkeit | |
| • Verminderte Nahrungsaufnahme | |
| • (z.B. infolge von Infektionen, Anorexie) | |
| • Kau- und Schluckbeschwerden | |
| • Rekonvaleszenz | |
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K400 bietet Ihnen Abwechslung im AlltagK400 pro Gourmet - ein neues Produkt für Menschen mit MangelernährungEssen und Trinken sind für Menschen von großer Bedeutung - Mahlzeiten können Freude und Genuss bereiten. Sie bieten Anlass für soziale Kontakte, außerdem strukturieren sie den Tag. Doch Essen und Trinken ist noch weit mehr: Die Ernährung hat einen recht großen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden eines älteren Menschen. K400 pro Gourmet hilft gegen Mangelernährung im Alter, bringt schmackhafte Energie und steigert die Leistung. |
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K400 pro Gourmet – denn Lebensfreude misst man am Wohlbefinden. |
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| „Heimat kann man schmecken.“ „Liebe geht durch den Magen.“ „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“ – Der Volksmund kennt viele Lebensweisheiten, die Essen und Trinken als ein Stück Lebensqualität beschreiben. Es stimmt eben, dass Essen mehr ist als nur Nahrung. Essen ist Glück, ist Liebe, ist Heimkommen – zu Hause und bei sich selbst. Doch was tun, wenn ältere Menschen immer weniger oder gar nichts mehr essen? Wenn eine eingeschränkte Geschmacks- und Geruchswahrnehmung ihnen die Lust auf die Mahlzeiten nimmt? Oder soziale Faktoren wie der Verlust des Partners oder der gewohnten Umgebung das Ernährungsverhalten beeinträchtigen und Gewichtsschwankungen kaum mehr kompensiert werden können? K400 pro Gourmet verfolgt eine ganzheitliche Sichtweise, die sämtliche Faktoren und Prozesse für eine richtige Ernährung im Alter berücksichtigt und optimal aufeinander abstimmt: von den alters- und pflegebedingten Bedürfnissen und individuellen Wünschen der Senioren über die Erwartungen der Angehörigen: |
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| • | Für mehr Abwechslung, Spaß und Genuss beim Essen gibt es K400 pro Gourmet in elf Geschmacksrichtungen; die verschiedenen Aromen und Texturen in Form von Suppen, Passiertem und Pürees sind den Essgewohnheiten und -vorlieben der Senioren angepasst | |
| • | Alle Produkte bestehen aus besten Zutaten | |
| • | Bei seniorenfreundlicher Nahrungsmenge ist trotzdem gewährleistet, das mit jeder Portion bis zu 412 Kilokalorien (Spargel-Cremesuppe) und essenzielle Nährstoffe aufgenommen werden – wobei die Konsistenz den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. | |
| • | Die Zubereitung ist schnell, einfach und sogar in Einrichtungen ohne Küche möglich. | |
Mangelernährung bei älteren Menschen |
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| Essen und Trinken stellt ein menschliches Grundbedürfnis dar. Wird diesem Bedürfnis nicht ausreichend Sorge getragen, besteht die Gefahr einer Mangelernährung. Besonders ältere Menschen sind von dieser Entwicklung besonders betroffen. | ||
| Altersphysiologische Veränderungen führen zu einer verringerten Anpassungsfähigkeit des Körpers sowie einen Verlust an Komplexität des Organismus, was wiederum eine erhöhte Anfälligkeit für Störungen des Gleichgewichts nach sich zieht. Nahrung kann nicht mehr in ausreichendem Maße verwertet, Gewichtsschwankungen können kaum mehr kompensiert werden. Der Alterungsprozess geht mit einer Veränderung der Körperzusammensetzung einher. Die Muskelmasse nimmt ab, so dass die Nährstoffverwertung, Energiegewinnung sowie die Anpassung an Stresssituationen nicht mehr ausreichend stattfinden können. Dies führt zu einer reduzierten Stoffwechselkapazität, was wiederum die Anfälligkeit für eine Mangelernährung erhöht. Die Nahrungsaufnahme wird beeinflusst durch einen verminderten Appetit, der sich aufgrund eines verminderten Geruchs- und Geschmacksempfindens, aber auch aufgrund der Einnahme zahlreicher Medikamente entwickeln kann. Eine rückläufige sensorische Sättigung kann zudem eine einseitige Ernährung begünstigen, da bei permanent gleichen Speisen kein Verlangen auf Abwechslung entsteht. Appetitlosigkeit stellt einen der häufigsten Gründe für eine reduzierte Nahrungsaufnahme dar. Eine weitere wesentliche Rolle bei der Entwicklung einer Mangelernährung im Alter spielen Krankheiten und körperliche Beeinträchtigungen. Viele Erkrankungen beeinflussen den Energiebedarf und die Stoffwechselfunktionen. Ein erhöhter Energiebedarf besteht häufig bei Menschen mit multimorbiden Zuständen oder besonders schweren Krankheiten wie z.B. maligne Tumore, akute bzw. chronische Infektionen, Herzinsuffizienz. Neurologische Erkrankungen wie z.B. der Schlaganfall stellen dann ein Risiko für eine Mangelernährung dar, wenn Kau- und Schluckfunktionen beeinträchtigt sind. Erkrankungen, die mit einer beeinträchtigten Mobilität einhergehen stellen ebenfalls einen Risikofaktor dar. Eine reduzierte Mobilität kann zum einen die Nahrungsmittelversorgung als auch –aufnahme einschränken. Zudem führt die Bewegungsverminderung zu Muskeleiweißabbau. Mit einer reduzierten Mobilität geht oftmals eine Abhängigkeit in verschiedenen Aktivitäten des täglichen Lebens einher. Sind Menschen bei der Nahrungsaufnahme auf Hilfe anderer angewiesen, so stellt auch das einen Risikofaktor für die Entwicklung einer Mangelernährung dar. Psychische Veränderungen wie Depressionen oder Altersparanoia können zu einer Appetitminderung und einer reduzierten Nahrungsaufnahme führen. Von Mangelernährung besonders betroffen sind Menschen mit demenziellen Prozessen, bei denen neben einer verwirrtheitsbedingten Vernachlässigung in frühen Stadien der Demenz, es in späteren Stadien bis zur vollständigen Nahrungsverweigerung kommen kann. Ältere Menschen haben häufig eine beeinträchtigte Mundgesundheit sowie einen schlechten Zahnstatus. Schlechte sitzende Zahnprothesen oder Zahnschmerzen können zu einer reduzierten Nahrungsaufnahme führen, die eine Mangelernährung nach sich ziehen kann. Mit einer Mangelernährung geht unter Anderem ein erhöhtes Risiko für Stürze, Wundheilungsstörungen und Dekubitusrisiko einher. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass Bewohner in Pflegeeinrichtungen ein höheres Risiko aufweisen, einen Dekubitus zu entwickeln, bzw. häufiger höhergradige Dekubitus aufweisen. Mit Stürzen verbundene Krankenhauseinweisungen treten häufiger bei älteren Menschen mit reduziertem Ernährungszustand auf, als bei Menschen mit gutem Ernährungszustand. Des Weiteren ist eine Mangelernährung mit einer reduzierten Lebensqualität und Wohlbefinden verbunden. Der Einsatz von Trinknahrung und energiereichen Zwischenmahlzeiten spielt eine wichtige Rolle. Verfolgt man aber das Ziel, den Menschen nicht nur eine bedarfsorientierte sondern auch eine bedürfnisorientierte Ernährung zu ermöglichen, stößt man mit dem Einsatz von Trinknahrung schnell an seine Grenzen. Trinknahrung wird als zusätzliches Lebensmittel eingesetzt, vermag aber kaum die Ansprüche zu erfüllen, die man an üblich verzehrte Lebensmittel stellt. Diese sollen vor allem schmackhaft sein und beim Verzehr verschiedene Sinne ansprechen. Die sinnliche Empfindung erstreckt sich über den Geruch, das Aussehen, den Geschmack und die Konsistenz. Das Geschmackserleben ist dabei höchst individuell sowie kulturell bedingt. Dieser Anspruch an unsere Nahrung gilt dabei gleichermaßen für alle Menschen, ebenso für jene, deren Ernährungs- und Flüssigkeitsbedarf zum Teil oder auch komplett über Sondenkost, bzw. Trinknahrung gedeckt werden muss. Von diesem Verständnis ausgehend wurde ein Produkt entwickelt, welches es ermöglicht, möglichst viele Kalorien mit einer geringen Nahrungsmenge zu sich zu nehmen. Dabei wird das Produkt nicht in flüssiger Form hergestellt werden, sondern so verabreicht werden, dass es in seinem Aussehen noch an Essen erinnert. Das neue Produkt hat eine weitaus höhere Qualität aufzuweisen als die bisherigen Produkte. Die verwendeten Zutaten sind frei von deklarierungspflichtigen Zusatzstoffen, da diese häufig zu Geschmacksveränderungen führen. Das Produkt enthält 400 Kalorien pro Portion. Es wird in Altenheimen, Krankenhäusern und Hospizen eingesetzt, aber auch für den privaten Haushalt. |
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| „Mit K400 pro Gourmet wurde eine Produktlinie entwickelt, die hilft, einer Mangelernährung im Alter entgegenzuwirken und das Leben für alle Beteiligten – ob Pflegebedürftiger oder Pflegender – leichter und angenehmer zu gestalten.“ | ||
| Prof. Dr. Christel Bienstein, Universität Witten-Herdecke Projektleiterin des Forschungsprojekts „Hochkalorische Ernährung“ (HokaE) |
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K400 pro Gourmet gibt Menschen mit Verantwortung ein gutes Gefühl. |
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| Abwechslungsreich, leicht zuzubereiten, mit einer hohen Dichte an Kalorien und Nährstoffen – das waren einige Anforderungen an die Entwicklung von K400 pro Gourmet. Die wichtigste von allen jedoch war: Die Produkte sollen aus besten Zutaten bestehen. Insgesamt sollte eine Produktlinie entwickelt werden, die sich am Bedarf und an den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Menschen orientiert. Um die Wirksamkeit des Produkts zu testen, wurde eine kontrollierte klinische Studie mit quasi-experimentellem Design durchgeführt, an der zwei vergleichbare Einrichtungen der stationären Altenpflege teilnahmen. In jeder der Einrichtungen wurde sowohl eine Interventionsgruppe als auch eine Kontrollgruppe gebildet, deren Teilnehmer zu Beginn ein Screening zur Einschätzung der Ernährungssituation absolvierten. Ein zusätzliches Instrument in der Interventionsgruppe war ein Assessment, auf dessen Ergebnissen die Maßnahmenplanung basierte. Die Bewohner dieser Gruppe erhielten eine optimierte Versorgung sowie K400 pro Gourmet, die der Kontrollgruppe eine Standardversorgung. Beide Gruppen wurden dabei in festen Zeitabständen hinsichtlich verschiedener Parameter untersucht, um den jeweiligen Ernährungszustand einschätzen zu können. Die Studienergebnisse bescheinigen K400 pro Gourmet entscheidende vorteilhafte Aspekte. Das Spektrum der Erfahrungswerte reicht dabei von der Angebotsvielfalt und der schnellen, unkomplizierten Zubereitung über den intensiven, würzigen, guten Geschmack und die gute Verträglichkeit bei leichten Schluckstörungen bis zur Möglichkeit, mit den Produkten auf individuelle Wünsche zu reagieren. Und Mangelernährung ist mit K400 pro Gourmet tatsächlich kein Thema mehr: „Es ist schön, in die zufriedenen, glücklichen Gesichter der Bewohner zu sehen – und noch schöner ist, dass wir Gewichtszunahmen bei ihnen verzeichnen, denn jedes Gramm mehr ist gut“, lautet das persönliche Fazit einer Pflegekraft. |
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Mangelernährung im Alter – eine Herausforderung für die Pflegenden. |
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| Eine qualitativ hochwertige Speiseversorgung trägt nicht nur zur Erhaltung der Gesundheit beziehungsweise zur Genesung kranker Bewohner bei, sondern wirkt auch positiv auf die Lebensqualität. Jedoch: Verschiedene Faktoren erschweren bei alten und besonders pflegebedürftigen Menschen die Nahrungsaufnahme. So führen ein verändertes Geschmacksempfinden, Kau-, Schluck- und Verdauungsprobleme, Einsamkeit und Trauer oder auch Krankheiten wie Demenz zu Appetitlosigkeit und Mangel-ernährung, deren Folgen im Alter besonders gravierend sind. Sie reichen von körperlicher Schwäche, Müdigkeit und Antriebslosigkeit über Infektions- und Krankheitsanfälligkeit bis zu Pflegebedürftigkeit und erhöhter Sterblichkeit. Besonders Menschen, die in Pflege- und Altenheimen leben, sind häufig von Mangelernährung betroffen: Sie unterliegen in ihrer Nahrungsversorgung den Gepflogenheiten und den kulinarischen Angeboten der Einrichtung. Feste Essenszeiten, eine kleine Auswahl sowie ein geringer bis kein Einfluss auf die Portionsgröße lassen wenig Spielraum für individuelle Wünsche und Bedürfnisse. Zwischen den Mahlzeiten bleibt dagegen wenig Zeit, eine versäumte Nahrungsaufnahme auszugleichen oder nachzuholen, da die meisten Wohnbereiche beziehungsweise die Einrichtungen selbst über keine Küche verfügen und zentral beliefert werden. Und: Oftmals schmeckt den Senioren das Essen nicht, sie sind appetitlos – weil die Würze fehlt. Doch wie kann man einer Mangelernährung entgegenwirken oder sie sogar beheben? Die Maßnahmen umfassen neben dem frühzeitigen Erkennen von Personen mit einem Risiko die Sicherstellung und Förderung der Ernährung und eine bessere Gestaltung des Umfelds und der Interaktionsbereiche. Daneben spielt auch der Einsatz von Trinknahrung und energiereichen Zwischenmahlzeiten eine wichtige Rolle. Verfolgt man jedoch das Ziel, den Menschen nicht nur eine bedarfs-, sondern auch eine bedürfnisorientierte Ernährung zu ermöglichen, stößt man schnell an Grenzen. Denn das bisherige Angebot bietet kaum Geschmacksvielfalt, da die süße Grundbasis bei fast allen Produkten unveränderlich bleibt. Die Essgewohnheiten und -vorlieben der Senioren bleiben damit oft unberücksichtigt – und so mancher mag es eben auch mal würzig-pikant statt immer nur süß. Vor diesem Hintergrund wurde K400 pro Gourmet entwickelt – Produkte, die nicht nur aussehen wie normales Essen, sondern auch so schmecken. |
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Der Einsatz von K400 pro Gourmet in Pflegeeinrichtungen. |
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| In der Seniorenverpflegung gilt es, einer Vielfalt von Anforderungen gerecht zu werden. Durch verbindliche Pflegesätze herrscht ein starker Kostendruck. Zudem sind durch das Pflege-Qualitätssicherungsgesetz und die Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung die Rahmenbedingungen für Qualität definiert. Darüber hinaus ist eine ausgewogene und schmackhafte Ernährung für Senioren und ihre Angehörigen oftmals ausschlaggebend für die Wahl des Alterssitzes und wird von den Einrichtungen selbst verstärkt als Imagefaktor erkannt und genutzt. Von K400 pro Gourmet profitieren alle am Pflegeprozess Beteiligten: | ||
| Die Bewohner | ||
| • | erleben mehr Lebensqualität, | |
| • | bewahren einen guten Gesundheitszustand, | |
| • | schätzen den leckeren Geschmack und | |
| • | fühlen sich gut und individuell betreut. | |
| Deren Familien | ||
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wissen ihre Angehörigen in guten Händen und |
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| • | sind von Sorgen entlastet. | |
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Das Pflegepersonal |
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| • | ohne großen Aufwand leckere Zwischenmahlzeiten zubereiten, | |
| • | spart dadurch wertvolle Zeit, die dem persönlichen Kontakt mit den Bewohnern zugutekommt, und | |
| • | erlebt so eine Steigerung der eigenen Arbeitsqualität und des Erfolgs. | |
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Die Klinik- oder Heimleitung |
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| • | erfüllt die Vorgaben des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung, | |
| • | erhöht die Effektivität der Pflege, | |
| • | ist in der Lage, aufgrund des guten Preis-Leistungs- Verhältnisses Kosten zu senken beziehungsweise diese in weiterführende Angebote zu investieren, und steigert dadurch das Image der Einrichtung und stellt langfristig eine erfolgreiche Zukunft sicher. | |




















